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Erster Kontakt?

Als ich gestern in den wunderbar klaren Nachthimmel geblickt habe sah ich einige seltsame orange Lichte zwischen den Sternen die sich auch bewegten. Mir würde relativ schnell klar das es warscheinlich satteiten waren die durch die weite sicht wie die Sterne ebenfalls gut zu erkennen waren. Der erste Gedanke der mir nach dem Bruchteil einer Sekunde jedoch durch den Kopf schoß waren: Aliens?! Ja ok ich weiß recht banal aber hey es war schon recht spät und ich war schon müde. Jedoch habe ich dann angefangen mir über einen wircklichen ersten Kontakt mit aüßerirdischem Leben den Kopf zu zerdeppern. Ich würde es mehr als nur feiern wenn ich das noch erleben würde. Allerdings habe ich auch meine sorgen, nicht weil ich unbedingt glaube das Aliens uns zerstören wollen sonder da sich im Lauf der Geschicht immerwieder gezeigt hat das Menschen alles was sie nicht kennen fürchten und aus der Furcht oft Hass wird. Ich gluabe das Besucher von anderen Welten leider nicht unbedingt besonders herzlich begrüst würden. Aber vieleicht überrascht uns die Menschheit ja mit wahrer Größe.

Ich hoffe es jedenfalls.

Bis später dann noch eure Timelady

17.9.14 13:06


Kapitel 1.2

Das Haar der Frau war Kinn lang, gerade geschnitten und glänzte seidig Schwarz. Sie war blass, dünn und hatte hohe Wangenknochen scharf geschnittene Gesichtszüge. Ihre schwarz umrandeten, mandelförmigen Augen funkelten grün. Auch ihre Fingernägel und ihre Lippen waren schwarz bemalt und bildeten im Zusammenspiel mit dem dunklem Haar mit zwei neongrünen Strähnen einen krassen Kontrast zu ihrem blassen, dünnem Körper. Auch ihre Kleidung war diesem Style angepasst. Sie trug Springerstiefel hohe grün-schwarz geringelte Strümpfe und ein ärmelloses Minikleid mit einem schwarz-grünem Tüll rock und einer schwarz glänzenden Lederkorsage. An ihrem rechten Arm befand sich ein hoher, schwarzer Netzhandschuh ohne Finger. Zwar zog sie sich um wenn sie nach draußen ging damit sie nicht sofort zu sehen war, jedoch bildete sie so immer noch mein vollkommenes Gegenteil. Mein Haar war Aschblond und fiel mir leicht gewellt bis auf die Schultern, meine Augen waren blassgrau und ich hatte leicht gebräunte Haut. Zwar war mein Kreuz und auch meine sonstige Gestalt recht schmal, aber ich war nicht vollkommen unmuskolös. Ich war schlank aber nicht so spindeldürr wie andere hier. Alles im allen eine recht sportliche Figur. Ich trug eine einfache Jeans, die schon etwas ausgeblichen war. Ein graues Shirt eine schwarze Lederjacke und schwarze Laufschuhe. Ich war einfach nicht der Typ für ausgefallene Kleidung, bei mir war alles eher Zweckmäßig, gut auch etwas altmodisch, nur der schnitt der Jacke war moderner aber egal..."Du hast lange gebraucht!" sagte die Frau die sich Virus nannte leicht vorwurfsvoll. Das Klappern der Tasten war verstummt und sie sah mich strafend an. "Tut mir leid, es ist eben nicht so einfach spurenlos in den Hauptrechner zu kommen...zumindest für mich. Sie stand auf. "Doch ist es, oder sollte es zumindest. Wir dachten du wärst erwisch worden und würdest irgendwo Tot rumliegen! Man braucht nicht mehr als eine Stunde für so einen Auftrag, und erst recht keine drei!" Ich grinste leicht genervt. "Ich musste hallt ein paar cops umgehen. Außerdem beruhig dich, ich leb doch noch." "Fragt sich nur wie lange noch." spottete eine leicht rauchige verführerisch klingende Frauenstimme hinter mir. Ich fuhr erschrocken herum, eine junge Frau etwa24 Jahre alt, also in meinem Alter war einige Meter hinter mir aufgetaucht. Ihr Dunkelbraunes Haar war zu einem lockeren Zopf zusammengefasst, was es allerdings nicht daran hinderte in seine Lockenpracht bis zu ihrer Brust zu fallen. Ihre Augen schienen gelb-grün in der Dunkelheit zu glimmen, wie die einer Katze. Auch erinnerte ihre Form daran. Ihre Wimpern waren lang und dunkel und ihr Lippen dunkel Blutrot. Sie bewegte sich selbstsicher und elegant mit einem leichten Wiegeschritt. Dies wirkte bei ihr jedoch nicht aufgesetzt sondern völlig natürlich wie alles an ihrem Katzenhaftem Auftreten. Sie trug ein schwarzer, am Hals schließender Latexanzug, der aber nicht glänzte sondern eher wie eine Rüstung wirkte. Mit verstärkten Schutzschienen an Armen, Beinen und Brust, sogar am Hals und an den Halbfingerhandschuhrn. Diese Frau hatte sich der Rebellion mit Herz und Seele verschrieben. "drei Stunden für einen Abstecher ins Sanatorium, das ist schon fast Peinlich." sagte sie spöttisch. Ich starrte sie weiterhin entgeistert an während sie sich aus der Dunkelheit löste. Das Halbdunkel des Raumes wurde nur schwach von dem weiß-blauem licht der Monitore durchdrungen. Die Frau hatte wahrscheinlich die gesamte Zeit ohne ein Geräusch im Dunkeln an der Wand gelehnt. "Cat, seit wann bist du wieder da?" flüsterte ich ungläubig. "Du warst über einen verdammten Monat lang weg." Die Frau war mir nicht unbekannt, sie hieß inzwischen Bloodcat und war vor einiger Zeit verschwunden. Inzwischen hatte jeder geglaubt sie wäre tot. Aber hier stand sie, die verbissene Kämpferin, die wunderschöne Halbgöttin der ihre Schönheit völlig egal war, immer noch eine der besten. Nun formten sich ihre vollen Lippen zu einem geheimnisvollen Lächeln. „Es heißt totgesagte leben länger nicht wahr?" Ich nickte nur stumm, außerstande etwas zu sagen. Cat war für mich wie eine Schwester, das sagte ich ihr natürlich nie. Sie war oft so unnahbar, wie ein Katzenhafter, dunkler Racheengel der sich nur dem Kampf verschworen hatte. Wenn man sie jedoch näher kannte und sich diese Mühe machte konnte man herausfinden dass sich auch unter dieser titanharten Schale ein weicherer Kern befand. Doch sie öffnete diese Schale kaum jemanden und erst nach langer Zeit. Bei mir hatte es über 5 Jahre gedauert bis ich ihr näher gekommen war. Und wer würde sich diese Arbei schon machen? Cat wirkte nicht gefühlslos,aber...sie war eben schwierig. Ich hatte sie schon so kennengelernt, schon als Elfjährige war sie so gewesen. Was vorher gewesen war wusste keiner, nichtmal Virus oder ich. Und wir beide kannten sie am besten, wie viel auch immer das sein mochte. Cat stütste sich mit den Händen auf den Tisch an dem Virus arbeitete, beugte sich leicht vor und sah auf den Bildschirm. "Hast du die Karte wenigstens?" fragte Virus die sich dem Gerät wieder zugewandt hatte. "Naturlich oder hällst du mich für so unfähig?" "Kein Kommentar." antwortete Cat trocken. Ich griff in meine Jackentasche und förderte die Speicherkarte zu Tage. Sofort nahm Virus sie mir aus der Hand und las sie ins Gerät ein. Der Computer brauchte einen Moment bis die Daten erschienen. Virus sah fassungslos auf die Datein und Cat schloß die Augen für einen kurzen Moment wobei sie durchahtmete. Ich hatte die Daten nur Kopiert, hatte aber keine Zeit gehabt sie mir anzusehen. Nun wartete ich wie auf die Folter gespannt was die Frauen als nächstes sagen,tuen oder mir erklären würden.
15.9.14 18:53


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