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Die Lüge von Utopia

Einfach mal eine Geschichte die ich hier schreiben werde.

 

Die Lüge von Utopia

 

Prolog: Durch den Schein
Utopia, dass ist die schöne neue Welt. Strahlendweiße Städte, saubere Straßen, keine Kriminalität. Die Menschheit lebt in Sicherheit und Wohlstand. Diese Welt ist zivilisiert, blühend und…tot bis in den Kern! Nicht mehr als dass, blind, taub und tot. Blind für die vollkommene Überwachung und die Regierungsverbrechen die vor ihren Augen geschehen, taub für die Stimmen die sich dagegen erheben und zu tot, zu bequem um selbst etwas zu tun. So tot wie diejenigen von uns die erwischt werden. In Wahrheit sind die blütenweißen Handschuhe der Regierung von dunklem Blut getränkt. Nein sie machen sich nicht selbst die Hände schmutzig, wozu haben sie die Polizei? Außerdem sind sie bis an die Zähne mit Abwehrtechnik und Robotern bewaffnet.
 Wir schreiben das Jahr 2123, die Erde ist inzwischen eine einzige Vereinigung. Doch wie soll man so ein riesiges Reich leiten? Meiner Meinung nach ist eine Diktatur dazu nicht nötig, nicht mit den richtigen Leuten, nicht mit der heutigen Technik. Aber erstens fragt mich ja keiner und zweitens sitzen da oben nicht die richtigen Leute. Und die Menschen scheinen nicht mal zu bemerken dass ihnen ihr freier Wille geraubt wird. Ihnen scheint die absolute Überwachung auch völlig egal zu sein. Die Tatsache dass sie alle einen Mikrochip tragen, dass die Regierung jeden ihrer Schritte kennt, jede Entwicklung von Geburt an. Doch die Senatoren sind in noch viel dunklere Machenschaften verstrickt und haben noch viel finsterere Geheimnisse.
Woher ich das weiß? Weil ich nicht existiere. Ich bin nur ein Schatten der durch dieses System huscht und kaum Spuren hinterlässt, jedenfalls nicht sofort. Wir sind unsichtbar, mit „wir“ meine ich mich und ein paar hundert andere. Wir tragen keinen Chip, nicht mehr, wir gelten als tot, einige von uns haben nie gelebt. Kurz gesagt sind wir nur eine Legende. Leben am Ort zwischen wachen und träumen. Laufen und springen über die Dächer, denn sie sind wie unsere Straßen. Sehen durch dieses System durch die angebliche Perfektion. Vielleicht sind wir nichteinmal Menschen. Wieso wir das tun? Ein Leben in ständiger Verfolgung und Ruhelosigkeit auf uns nehmen? Weil wir dieses Leben nicht mehr wollen, weil wir frei seien wollen, einfach weil wir leben wollen, richtig leben und wir kämpfen dafür.
Wie gesagt nur eine Legende. Nun es gibt ein Problem mit Legenden, manchmal sind sie wahr!

 

27.8.14 13:10
 
Letzte Einträge: Steampunk-Hunter, Erster Kontakt?, Harry Potter Ausstellung, Warten auf Jack Frost, Lange nicht da gewesen, R.I.P. Leonard Nimoy


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