Startseite
    Fan-stuff
    Was ich so mache
    Die Lüge von Utopia (Geschichte)
  Über...
  Archiv
  Gedichte
  Nerdy-Girl-Problems
  Motivations&Fun Sprüche
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


http://myblog.de/the1timelady

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die Lüge von Utopia Kapitel 1 (kein Titel)

Ich kauerte im Schatten eines Vorsprungs auf dem gkäsernem Dach des Senatsgebäudes von unserem Bezirk. Ich ahtmete schnell aber gleichmäßig, daran war ich gewöhnt. Die Abgst erwischt zu werden war schon lange kein wirckliches Gefühl mehr, sie tauchte ledeglich manchmal als schwacher Hintergedanke auf. Ich vertrieb ihn sofort, es galt sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Was nützte es Gedanken daran zu verschwenden was passieren könnte? Schnell, geschmeidig und unauffällig bewegte ich mich im Schatten weiter. Ich zog mich einen Vorsprung hoch und lief schnell weiter. Balancierte auf dünnen Balken zwischen zwei Dächern die zu weit auseinander standen um die Lücke einfach zu überspringen. Kletterte über Zäune und Lüftungsanlagen die auf Dächern oft in großen Kästen mit Ventilatoren endeten und hangelte mich an Stangen und Rohren entlang. Ungesehen setzte ich so meinen Weg über die Dächer fort. Der namenlose Schatten eines Mannes der nicht existierte. Aber ich hatte einen Namen, es war zwar nichtmehr der Name den man mir gab als ich geboren wurde, nein diese Person war schon lange tot. Diesen Namen hatte ich selbst gewählt, die Person die ihn trug selbst erschaffen, ich war im Prinzip meine eigene schöpfung...wie jeder von uns. Dust. Ich war wie Staub der durch die Luft wirbelte unauffällig, geräuschlos, beinahe nicht wahrnehmbar. Aber schon etwas einfaches, wie zum Beispiel ein einzelner Lichtstrahl der durch die Dunkelheit fiel konnte mich verraten. Und unter mir, hunderte von Stockwerken leuchtete ein Meer an städtischen Lichtern. Wenn auch nur einer Davon mich erfasste, könnte das meinen tot bedeuten. Vollstrekt durch die Poliei, sofort, brutal, ohne Gericht als würde man ein wildes Tier abschlachten. Also sollte ich wohl besser nicht gesehen werden und falls es dazu kam schnell genug weg sein um nicht geschnappt zu werden. Doch für solche Gedanken hatte ich weder platz noch Zeit. Ich lebte jetzt und ich hatte mein Ziel. In der Innentasche meiner schwarzen, schräg geschnittenen Lederjacke ruhte eine Speicherkarte mit Daten aus dem Haupcomputer des Sanatoriums. Inzwischen war ich fast bei Point5 angekommen. Point5 war der Hauptsitz unseres Bezirks, unser Stützpunkt und das neue Zuhause der Rebellen. Mit einem Sprung schlüpfte ich in den offenen Lüftungsschacht und Kroch den Weg entlang den ich schon lange auswendig kannte, zu einem Raum dessen Tür seit Jahren nichtmehr geöffnet wurde. In den Keller des lehrstehenden Farbrikgebäudes. Als ich in den spärlci beleuchteten Raum einstieg begrüßte mich das altvertraute summen der Computer. Der Keller war im Prinzip nur ein Organisations und Arbeitsraum. Das eigentliche Leben in Point5 fand eine etage tiefer statt, in den umgebauten Lagerhallen. Sie boten genug Platz, Sicherheit und im Notfall Ausgänge für alle von uns, auch für die Familien und Kinder. Ja hier gab es Kinder, sie waren für viele ein Ansporn nicht einfach aufzugeben und sich vom nächstbesem Dach zu stürzen. Wir versuchten während wir ein Leben in Freiheit für sie zu erkämpften ihnen hier und jetzt ein normales Leben zu ermöglichen, soweit das eben ging.Doch war es nicht so das es hier ganz gewöhnliches Familienleben gab, nein das war nur die Minderheit, leider. Die meisten von und hatten nur den Kampf für die Freiheit, ohne Familie ohne ein liebevolle Patnerschaft. Ich trat an einen Rechner an dem eine junge, schwarzhaarige Frau saß. Ich wusste sie hatte das was ich mitbrachte schon erwartet.

 

So in kürze geht es dan hier weiter ;-)

PS. Alle Rechte an Handlung und Figuren gehören mir. Sie sollen nicht anderweitig verwendet und die Story nicht einfach kopiert werden.

28.8.14 17:26
 
Letzte Einträge: Steampunk-Hunter, Erster Kontakt?, Harry Potter Ausstellung, Warten auf Jack Frost, Lange nicht da gewesen, R.I.P. Leonard Nimoy


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung